Die Zeit rennt ja bekanntlich – und heute ist es tatsächlich nur noch vier Monate hin: Am 21. November 2026 kehrt die Wolfsnacht zurück in den Frankenwald.

Was vor einem Jahr noch ein mutiges Experiment war, fühlt sich heute schon ganz anders an. Die Wolfsnacht hat ihre ersten Spuren hinterlassen. Wir wissen inzwischen, wie es sich anfühlt, wenn die Nordwaldhalle bebt, die ersten Töne durch den Raum ziehen und aus monatelanger Planung plötzlich ein echter Festivalabend wird.

Doch bis es wieder so weit ist, liegt noch einiges vor uns. Es bereitet uns Freude gemeinsam an der Idee unseres Musikfestivals zu arbeiten.

Zwischen Vereinsabenden und kreativen Sessions

Aktuell stecken wir mitten in der Planung. Im Verein treffen wir uns regelmäßig, sprechen über den Stand der Vorbereitungen, verteilen Aufgaben und entwickeln neue Ideen.

Dabei geht es längst nicht nur um Bands, Bühne und Technik. Wir überlegen, wie sich das Festival im Frankenwald weiterentwickeln kann, welche Atmosphäre wir schaffen wollen und was wir in diesem Jahr noch Neues realisieren können.

Manche Ideen entstehen am Tisch bei einem klassischen Vereinstreffen. Andere kommen später – zwischen Notizen, Musik, Gesprächen und einem weiteren Getränk. Nicht jeder Gedanke schafft es bis zur Umsetzung. Aber genau aus diesen kreativen Sessions wächst Schritt für Schritt das Gesicht der nächsten Wolfsnacht.

Es wird diskutiert, verworfen, neu gedacht und manchmal auch ziemlich lange über Details gesprochen, die am Festivalabend wahrscheinlich niemand bewusst wahrnimmt. Doch am Ende sind es genau diese Kleinigkeiten, die aus einer Veranstaltung ein Erlebnis machen.

Ein Festival besteht aus mehr als Musik

Von außen sieht man später die Bühne, das Licht, die Bands und die Menschen vor der Bühne. Hinter den Kulissen beginnt die Wolfsnacht jedoch viele Monate früher.

Das Line-up muss geplant und abgestimmt werden. Die Vermarktungsstrategie muss entwickelt und Social Media Pläne aufgestellt werden. Technik, Ton und Licht müssen zur Halle und zu den Bands passen. Dazu kommen Genehmigungen, Sicherheit, Catering, Werbung, Tickets, Aufbau, Helferpläne und viele weitere Punkte.

Wer übernimmt welche Aufgabe? Was hat im vergangenen Jahr gut funktioniert? Wo müssen wir nachbessern? Welche neuen Ideen sind machbar – und welche müssen vielleicht noch eine Wolfsnacht warten?

Mit jedem Treffen wird der Plan ein Stück konkreter.

Das erste Mal war ein Wagnis

Als die Idee zur Wolfsnacht entstand, wusste niemand genau, wohin sie führen würde. Wir wollten kein gewöhnliches Konzert veranstalten. Wir wollten einen Abend schaffen, der zu Nordhalben und zum Frankenwald passt.

Laut und lebendig, aber gleichzeitig dunkel, naturverbunden und geheimnisvoll. Mit Metal, Rock, Mittelalter und Klängen, die Geschichten erzählen.

Wolfnachts 2025

Die erste Wolfsnacht hat gezeigt, dass diese Idee funktioniert. Sie hat Menschen zusammengebracht, die Nordwaldhalle verwandelt und bewiesen, dass auch in einem kleinen Ort ein Festival mit eigenem Charakter entstehen kann.

Darauf ruhen wir uns aber nicht aus.

Die nächste Wolfsnacht nimmt Gestalt an

Vier Monate klingen zunächst nach viel Zeit. Für ein ehrenamtlich organisiertes Festival sind sie allerdings schneller vorbei, als man denkt.

Noch stehen keine Kabel auf dem Hallenboden. Noch zieht kein Nebel über die Bühne und kein Soundcheck hallt durch die Nordwaldhalle. Aber im Hintergrund nimmt die nächste Wolfsnacht bereits schon seit Monaten Gestalt an.

Die Gespräche werden konkreter. Die Aufgabenlisten länger. Die Ideen wilder. Und mit jedem Schritt wächst die Vorfreude auf den Moment, in dem sich die Türen wieder öffnen.

Bis dahin nehmen wir euch in unseren News mit. Wir berichten über die Vorbereitungen, geben Einblicke in unsere Planung und zeigen, was hinter den Kulissen der Wolfsnacht passiert.

Denn ein Festival beginnt nicht erst mit dem ersten Akkord. Es beginnt Monate vorher – mit Menschen, die gemeinsam Ideen schmieden, Verantwortung übernehmen und daran glauben, dass die Wölfe wieder den Frankenwald rufen werden.

Die Wolfsnacht wächst weiter – und jetzt zeigt sie sich auch online in neuem Gewand.

Gemeinsam mit UPON entwickeln wir im Mai 2026 ein neues Logo und eine komplett neue Website, die euch künftig ein noch besseres Erlebnis bietet.

Moderner, übersichtlicher und näher dran an allem, was rund um die Wolfsnacht passiert.

Auf der neuen Website findet ihr alle wichtigen Infos zum Festival, zu den Bands, zur Idee hinter der Wolfsnacht und zu den aktuellen Entwicklungen.

Besonders im Newsbereich halten wir euch regelmäßig auf dem Laufenden. Von neuen Ankündigungen über Einblicke hinter die Kulissen bis hin zu spannenden Updates auf dem Weg zur nächsten Wolfsnacht im Frankenwald.

Von Ideen zu Entwürfen und gemeinsamen Finish

In den letzten Wochen haben wir uns immer wieder im Verein zusammengesetzt, Ideen gesammelt, Entwürfe besprochen und gemeinsam überlegt, wie wir uns künftig mit der Wolfsnacht online präsentieren.

Dabei ging es nicht nur um eine schöne Website, sondern auch darum, euch ab sofort einen besseren Einblick in unser Festival, die Entwicklung und alles rund herum zu geben.

Im Nordwald Space sind wir kreativ. Der Coworking-Space mitten im Frankenwald bringt uns immer wieder zusammen. Tag und Nacht.

Wir freuen uns sehr über die Entwicklung der Wolfsnacht. Danke nochmal an UPON für diesen grandiosen Support 🫶

Wenn der Frankenwald bebt: Die 2. Wolfsnacht ruft am 21. November – Nordhalben.

Ein Festival zwischen Mythen, Metal und Gemeinschaft: Mit Munarheim als Headliner und einem starken Line-up wächst die Wolfsnacht im Frankenwald zu einem besonderen Ereignis. Am 21. November 2026 wird es laut im Frankenwald. Wenn draußen die Dunkelheit früh über die Höhen zieht und der Wald in winterlicher Stille liegt, erheben sich die Sounds aus Gitarren, Trommeln und beeindruckenden Stimmen. Ja, so hat es sich beim ersten Festival wahrlich angefühlt. Wir schaffen eine Bühne für eine Szene, die längst mehr ist als Nische. Die Wolfsnacht verbindet harte Musik, Naturromantik, nordische Bildwelten und die rohe Energie eines Live-Abends, der nicht austauschbar ist. Der Frankenwald liefert dafür eine starke Kulisse. Dichte Wälder, dunkle Hügel, raue Jahreszeit – kaum ein Ort kann passender sein für eine Nacht, in der sich Metal, Folk, Pagan-Atmosphäre und epische Live-Momente begegnen. Munarheim krönen die Nac

Munarheim krönen die Nacht

Angeführt wird das Line-up 2026 von Munarheim, die um 22:00 Uhr den Abend beschließen. Als Headliner bringen sie jene epische Wucht mit, die zur Wolfsnacht passt: groß, atmosphärisch, erzählerisch. Musik, die nicht nur Druck macht, sondern Bilder entstehen lässt. Nach einem langen Festivaltag wird ihr Auftritt zum Höhepunkt einer Nacht, die sich Stück für Stück steigert.

Doch die Wolfsnacht lebt nicht allein vom Finale.

Der Abend ist bewusst dramaturgisch aufgebaut. Schon ab 15:00 Uhr eröffnet Balberskult den Tag und setzt den ersten Ton für ein Programm, das sich über mehrere Stunden verdichtet. Danach folgen Eldskal, Mighty Dragon Lords, Lykana und Feuerwulf, bevor Munarheim die Bühne übernehmen. Sechs Bands, ein roter Faden: Energie, Dunkelheit, Mythos und Live-Wucht.

Running Order der 2. Wolfsnacht 2026

  • 15:00 Uhr – Balberskult
  • 16:15 Uhr – Eldskal
  • 17:30 Uhr – Mighty Dragon Lords
  • 18:45 Uhr – Lykana
  • 20:00 Uhr – Feuerwulf
  • 22:00 Uhr – Munarheim

Diese Running Order zeigt: Die Wolfsnacht ist kein kurzer Konzertabend, sondern ein vollständiges Festivalformat. Früh starten, tief eintauchen, gemeinsam durch den Tag gehen – bis der Abend in einem kraftvollen Finale mündet.

Mehr als ein Konzert: ein Zeichen aus der Region

Wo die Wölfe rufen, bebt der Wald

Am 21. November 2026 wird dieser Satz wieder Realität. Dann treffen schwere Riffs auf dunkle Wälder, lokale Leidenschaft auf überregionale Ambition und Festivalenergie auf Frankenwald-Mythos.